ÜBER MEINE HUNDE
Sumba und Ylvie sind für mich mehr als "nur" Hunde - sie sind Familienmitglieder und Felsen in der Brandung. Jede von ihnen ist auf ihre ganz individuelle Art und Weise einzigartig und unersetzlich.
Ich bin unendlich dankbar für jeden Moment und jede Erinnerung, die ich gemeinsam mit meinen beiden treuen Begleiterinnen habe, auch wenn es manchmal etwas mehr Durchsetzungsvermögen erfordert, die charakterstarken, dickköpfigen Knalltüten zu führen.
Leider wird der Rhodesian Ridgeback oftmals als ängstliches Sensibelchen dargestellt, was jedoch absolut nicht der Wahrheit entspricht. Es stimmt zwar, dass die Rasse sensibel ist, doch nicht im Sinne von Angst oder Unsicherheit. Ihre Sensibilität bezieht sich auf Feinfühligkeit und Empathie.
Ein -ridgebacktypischer- Rhodesian Ridgeback ist nicht immer einfach zu händeln. Denn er ist stur, hat seinen eigenen Kopf, den er jederzeit durchsetzen will und muss ein Leben lang erzogen werden. Er testet immer wieder Grenzen aus, und wenn er der Meinung ist, man sei einer Situation nicht gewachsen, dann übernimmt er die Führung und entscheidet selbst.
Doch keinesfalls möchte ich Ihnen Angst machen oder gar die Rasse schlecht reden! Für mich kommt kein anderer Hund als Begleiter in Frage - die Bindung zwischen einem selbst und deinem Ridgeback ist so besonders!
Unsere Gioia war ein Rhodesian Ridgeback wie er im Buche steht und auch ich schaffte es, mich gegenüber ihres Dickschädels durchzusetzen. Die Erziehung eines Ridgebacks sollte nicht hart sein, der Schlüssel zum Erfolg ist Konsequenz.